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cbd oil in pregnancy

CBD-Öl in der Schwangerschaft

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hotsmoke

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Falls Sie sich fragen, ob CBD-Öl während Schwangerschaft und Stillzeit verwendet werden kann, hier ein kleiner Hinweis: CBD-Öl ist in Deutschland im Gegensatz zu medizinischem CBD, welches in Studien verwendet wird, als Kosmetikum zugelassen. Da das Gesetz nicht erlaubt, es als Nahrungsergänzungsmittel anzubieten, sollte es nicht eingenommen werden. Hingegen ist CBD in anderen Ländern wie Großbritannien bereits als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen und kann konsumiert werden. Um Missverständnisse zu vermeiden, weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass sich unsere Aussagen auf CBD im Allgemeinen und nicht auf einzelne Öle oder Produkte beziehen.

CBD-ÖL GEGEN ÜBELKEIT UND ERBRECHEN?

CBD-Öl in der Schwangerschaft. Die Cannabinoide der Hanfpflanze binden an die Cannabinoid-Rezeptoren des Endocannabinoid-System, ein eine Art Regulationssystem im Körper, das in verschiedene Prozesse eingreift, wie zum Beispiel das Schmerzempfinden, Emotionen oder den Appetit. Wissenschaftler vermuten, dass der Einfluss von Cannabinoiden auf das Endocannabinoid-System Übelkeit und Erbrechen lindern, aber auch verursachen kann.

Studien haben gezeigt, dass THC bei durch Medikamente verursachter Übelkeit und Erbrechen im Rahmen einer Chemotherapie hilfreich sein kann. Bisher wurde kaum untersucht, ob CBD allein diese antiemetische Wirkung entfalten kann. In klinischen Studien am Menschen wurden bei Verabreichung hoher Dosen von CBD Nebenwirkungen wie Übelkeit beobachtet.

cbd oil during pregnancy

Andererseits zeigten Tierstudien, dass CBD dosisabhängig möglicherweise indirekt die sogenannten 5-HT1A-Rezeptoren aktiviert und dadurch die Freisetzung von Serotonin (5-HTP) reduziert. Daher könnte CBD auch gegen chemotherapiebedingte Symptome wirksam sein. Es ist nicht klar, ob CBD gegen Übelkeit und Erbrechen wirken kann, wenn diese Beschwerden nicht durch eine Chemotherapie verursacht werden.

Zur Erklärung: Im Rahmen einer Chemotherapie kommen verschiedene Medikamente (Zytostatika) zum Einsatz. Der Körper wertet diese als Toxine und versucht, sie durch Erbrechen auszuscheiden. Die entsprechende Befehlsübertragung erfolgt über verschiedene Botenstoffe, die an spezielle Rezeptoren binden. Eine besonders wichtige Rolle spielt dabei der Botenstoff Serotonin, der hauptsächlich in den Mukosazellen des Dünndarms gespeichert wird und bei einer Schädigung der Zellen, beispielsweise durch Zytostatika, freigesetzt wird. Die Aktivierung von Serotonin (5-HT1A)-Rezeptoren löst dann das Erbrechen aus.

Die Einnahme von Cannabinoiden wie THC und CBD während der Schwangerschaft

Zunächst muss gesagt werden, dass es keine Studien gibt, in denen Cannabinoide wie THC oder CBD schwangeren Frauen oder stillenden Müttern verabreicht wurden und die Wirkung auf Embryo oder Neugeborenes untersucht wurde. Dies wäre sehr unethisch und würde ein erhebliches Risiko für Mutter und Kind darstellen.

Die Ergebnisse von Tier- und Laborstudien sind inkonsistent und teilweise widersprüchlich. Als gesichert gilt, dass Cannabis-Wirkstoffe über die Plazenta in den Kreislauf des Fötus gelangen können. Ob dies die pränatale Entwicklung stört oder die Funktion des Zentralnervensystems des Fötus beeinflusst, kann nicht ausgeschlossen oder bestätigt werden.

Ergebnisse aus Humanstudien
Die Studien fanden unter anderem Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für folgende Probleme bei Neugeborenen, wenn Mütter während der Schwangerschaft Cannabis konsumiert hatten:
Untergewicht bei Geburt
-Anämie (Blutarmut)
Bedarf an intensiver medizinischer Überwachung

Bei Schulkindern wurden Veränderungen in Aufmerksamkeit, Impulskontrolle und visuellem Gedächtnis beobachtet.
Die Forscher weisen jedoch auch darauf hin, dass es schwierig ist, die Wirkungen von Cannabinoiden von denen von Alkohol, Zigaretten und illegalen Drogen zu trennen, die von den behandelten Frauen ebenfalls häufig konsumiert wurden. Dies liegt daran, dass nicht klar ist, ob die befragten Frauen wahrheitsgemäße Aussagen über den Konsum dieser Substanzen gemacht hatten.

Ergebnisse von Tier Modelle
In Tierversuchen wurden bei trächtigen Mäusen nach Gabe synthetischer Cannabinoide an Neugeborene Gehirn-, Augen- und Gesichtsfehlbildungen beobachtet, weshalb hier auch erwähnt werden sollte, dass synthetische Cannabinoide noch stärker mit Cannabinoidrezeptoren interagieren als natürliche Cannabinoide aus Hanf. Je höher die Dosis, desto ausgeprägter waren die Fehlbildungen.

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CBD Öl in der Schwangerschaft

In den meisten Studien, die zur Untersuchung der Wirkungen von Cannabinoiden herangezogen wurden, kamen synthetische Cannabinoide, reines THC oder Cannabis mit allen Cannabinoiden, also auch CBD, zum Einsatz. Die Wirkung von reinem CBD während der Schwangerschaft wurde bisher kaum untersucht.

Eine interessante Studie zu Zelllinien ist interessant. Forscher behaupten, dass die Plazentaentwicklung die folgenden streng kontrollierten Prozesse beinhaltet:

-Zellproliferation (schnelles Gewebewachstum)
-Apoptose (Zelltod)
-Autophagie (“Recyclinghof” der Zelle)
-Einwanderung/Invasion von Trophoblastzellen (Trophoblast: Zellschicht, die für die Ernährung des Fötus verantwortlich ist).

CBD greift in diese Prozesse ein, was laut Forschern den Ausgang der Schwangerschaft beeinträchtigen kann.

Ein klares Nein zu CBD während der Schwangerschaft

Schwangere Frauen tragen nicht nur Verantwortung für ihren eigenen Körper, sondern auch für ihre ungeborenen Kinder. Daher wird aus Gründen, unnötige Risiken zu vermeiden und aufgrund mangelnder ausreichender Studien, von der Einnahme von CBD-Öl während der Schwangerschaft abgeraten.
Im Falle von starker Übelkeit während der Schwangerschaft gibt es Optionen mit deutlich geringerem Risiko, die Sie mit Ihrem Frauenarzt besprechen sollten.

SCHWANGERSCHAFT: MASSAGEÖL VERWENDEN?

Neben CBD-Öl in Form von Tropfen, die man unter die Zunge träufelt, gibt es weitere Produkte mit CBD. Zum Beispiel Massageöle, die mit CBD angereichert sind. Auch in diesem Fall lautet die Empfehlung, auf diese Produkte während der Schwangerschaft verzichten. Denn es besteht die Möglichkeit, dass die Inhaltsstoffe in den Blutkreislauf gelangen und die Gesundheit des Babys gefährden.

CBD IN DER SCHWANGERSCHAFT: FAZIT

Unbestreitbar ist die Schwangerschaft nicht nur von Freude geprägt. Viele Frauen leiden unter diversen Beschwerden. Vor dem Kauf und der Einnahme von Medikamenten, Heilkräutern oder Nahrungsergänzungsmitteln sollte jede Schwangere zuerst ihren Gynäkologen konsultieren, um den Fötus nicht zu gefährden.

Die Wirkung von Cannabidiol (CBD) ist noch nicht ausreichend erforscht, insbesondere im Hinblick auf seine Anwendung während der Schwangerschaft und beim Stillen des Neugeborenen. Daher sollte auf die Anwendung von CBD verzichtet werden.

QUELLE: ALPINOLS

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